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SGH-Bundesligareserve unterliegt dem SV Lennetal und SF Emsdetten

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Foto: Christoph Thiedig konnte die SGH-Niederlage im Stechen gegen Jessica Boss (SV Lennetal) nicht verhindern.
GG

Rückblickend gestaltete sich die vergangene Wettkampfrunde für die Schießgesellschaft Hamm hinsichtlich der laufenden Ligasaison der beiden Luftgewehr-Spitzenteams als ein herber Rückschlag. Nach den vermutlich schicksalshaften Niederlagen des Bundesligateams in Nordstemmen, stand auch die Reserve in der Westfalen-Oberliga am Sonntag mit leeren Händen da. Die Auftaktpartie gegen den Gastgeber SV Lennetal, bei der sich die Sportleitung trotz des Fehlens von Stammkraft Jan Brodda gute Chancen ausrechnete, ging am Ende unglücklich und wiederum durch Stechentscheid mit 2:3 verloren. Nachdem an der Spitzenposition Anna Steinhoff im Duell mit Kerstin Appelbaum (388:392 Ringe) unterlag und auch die Mittelpaarung durch Jana Kurek mit 377 zu 380 Ringen gegen Stefanie Appelbaum verloren ging, konnte de SGH in den beiden Abschlusspaarungen durch Jörg Rennert gegen Eric Marl (379:374) sowie durch Sabrina Bußmann gegen Markus Appelbaum (375:365) ausgleichen. Pari stand es am Ende auch zwischen Christoph Thiedig und Jessica Boss in der Paarung zwei (385:385), so dass nun erneut das Stechen über Sieg und Niederlage entscheiden musste. Das Glück war den Hammern aber wiederum nicht gewogen und mit 8:9 die Paarung zwei sowie das Match gegen Lennetal verloren.

In der zweiten Begegnung des Tages gegen den Topfavoriten und Tabellenführer der Oberliga SF Emsdetten sollte der eine oder andere Einzelpunkt errungen und somit so gut wie möglich Schadensbegrenzung betrieben werden. Es kam allerding anders als geplant! In allen fünf Paarungen musste die SGH, trotz durchaus passabler Resultate, diesmal die klare Überlegenheit der Schießfreunde Emsdetten anerkennen und eine 0:5 Pleite hinnehmen. Anna Steinhoff unterlag der Niederländerin Sharon Mekking mit 387 zu 395 Ringen. Christoph Thiedig stemmte sich gegen seine Niederlage lief aber immer einem knappen Rückstand gegen Christina Glohr hinterher und verlor mit 385 zu 388 Ringen. Während Jörg Rennert an Position drei gegen Marleen Borowski (373:383) und auch Sabrina Bußmann in der Paarung fünf gegen Nicole Dieckmann (367:385) chancenlos blieben, gestaltete Jana Kurek ihre Partie an vier gegen Jolina Ottenjann bis zur letzten Serie ausgeglichen, ehe Ottenjann zum Schluss mit 99 Ringen noch ein Ausrufezeichen setzte und knapp mit 386 zu 384 den fünften Punkt für Emsdetten errang.
Guido Gentek

WA vom 15.11.2017

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