Einem souveränen 5:0 Halbfinalerfolg über Deiningen folgte ein 3:2 Sieg über Visier Ennigerloh

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Foto – SG Hamm, Hellweg-Bezirksmeister 2018 : v. l. Felix Bert, Dominik Biehn,
Sabrina Bußmann, Timon Trockel, Daniel-Joshua Grote und Moritz Brunnenberg

Beim diesjährigen Luftgewehrfinale des Bezirks Hellweg mit den Mannschaften SSV Bad Westernkotten und SG Hamm III aus der Gruppe A sowie dem Gastgeber SV Deiringsen II und Visier Ennigerloh aus der B-Gruppe, konnte sich einmal mehr nicht eines der beiden favorisierten Teams durchsetzen. Weder Gruppensieger SSV Bad Westernkotten – unterlag im Halbfinale Ennigerloh II knapp mit 2:3 - noch das sehr hoch eingeschätzte Team des SV Deiringsen als souveräner erstplatzierter der Gruppe B, konnte das Finale erreichen. Dem SV Deiringsen half bei seiner schon sehr herben 0:5 Niederlage gegen die Schießgesellschaft auch nicht der Heimvorteil. Das SGH-Quintett setzte sich in den einzelnen Paarungen mit Moritz Brunnenberg gegen Frank Schulz (391:377), Dominik Biehn gegen Martin Lange (381:365), Felix Bert gegen Christian Osthoff (382:376), Sabrina Bußmann gegen Harald Rieß (375:375 / Sieg nach Stechen) und Timon Trockel gegen Michael Wanzke (379:368) sehr souverän durch. Nach dem sich im kleinen Finale der SSV Bad Westernkotten mit einem 3:2 über Deiringsen II knapp Bronze gesichert hatte, schlug um 14.30 Uhr für die SGH die Stunde der Wahrheit. Nur ein Sieg würde die Schießgesellschaft auf dem Weg zurück in die Verbandsliga einen Schritt weiter bringen und Visier Ennirgerloh mit Katharina Weißenfeld an der Spitze war ein mehr als ernst zu nehmender Gegner. Dies hat man auch anschließend in der Spitzenpaarung gleich gesehen. Moritz Brunnenberg unterlag Katharina Weißenfeld mit einem für ein Bezirksligafinale unglaublichen Resultat von 392 zu 395 Ringen! Nach dem Dominik Biehn an Position zwei mit 385 zu 381 Ringen gegen Daniel Prahl ausgleichen und Felix Bert in der Mittelpaarung gegen Mathias Hötte mit 380 zu 378 Ringen die SGH-Führung erkämpfte, richteten sich alle Augen auf die Abschlussbegegnung. Ennigerloh hatte zwischenzeitlich durch Robert Heinz an Position vier gegen Sabrina Bußmann mit 382 zu 371 Ringen erneut ausgleichen können. An Position fünf ging es zwischen dem Youngster Timon Trockel und dem Routinier Heinz Stracke nicht nur um Sieg oder Niederlage und Gewinn des Hellweg Bezirkstitel, sondern auch um die Zulassung zur Verbandsligarelegation am 13. Mai in Dortmund. In einer spannenden Partie mit leichten Vorteilen für Heinz Stracke nach zwei Serien (96, 96 zu 95 , 95 Ringe), konnte Timon Trockel den zwei Zähler Rückstand in der dritten Serie egalisieren. Keiner der beiden Kontrahenten gab sich zum Ende hin eine größere Blöße, doch mit 96:95 Ringen behielt Timon Trockel die Nerven und brachte zur Freude seiner Teamkollegen den hart umkämpften 3:2 Sieg unter Dach und Fach!

Guido Gentek

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WA vom 28.02.2018

 

 

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