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Pierre-Edmond Piasecki unterliegt im Finale
Platz zwei bei den französischen Meisterschaften / Alexis Raynaud zeigte sich enttäuscht

Bei den französischen Meisterschaften mit den Luftdruckwaffen in Chateauroux musste sich der amtierende Meister und französischer Rekordhalter (599 / 705,2) mit dem Luftgewehr Pierre Edmond Piasecki erstmals seit 2010 national geschlagen und sich mit der Vizemeisterschaft zufrieden geben.

Die Nummer eins der Schießgesellschaft Hamm konnte sich nach einer unglücklichen Auftaktserie mit 96 Ringen zwar stabilisieren, doch mit insgesamt 590 Zählern (Serien: 96, 99, 99, 99, 99, 98) blieb der SGH-Bundesligatrainer etwas hinter seinen Erwartungen zurück. Als Vorkampfdritter verbesserte sich Piasecki im Finaldurchgang der besten Acht nach 102,5 Ringen mit insgesamt 692,5 Zählern zwar um einen Rang, doch an seinen Nationalmannschaftskollegen Jeremy Monnier (590 / 103,6) und neuen französischen Meister (693,6 Zählern) kam er nicht mehr heran. Die Bronzemedaille ging an Valerian Souveplane mit 692,0 Ringen. Peter Gehrlein - zweiter Teilnehmer aus dem Hammer Bundesligateam – überzeugte mit 583 Ringen (Serien: 97, 98, 99, 94, 97, 98) auf Platz 16 des Gesamtklassements.

Enttäuscht zeigte sich SGH-Neuzugang Alexis Raynaud aus Grasse im Wettbewerb bei den Junioren. Nach seinen großartigen Erfolgen mit dem Titelgewinn beim RIAC in Luxembourg sowie zuletzt mit Platz drei (592 Ringe) beim IWK in München, musste Alexis Raynaud als amtierender Meister mit nur lediglich 575 Ringen an Position 13 einen ersten herben Rückschlag verarbeiten.

Als nächste große Herausforderung stehen für Piasecki und Raynaud die Europameisterschaften mit den Luftdruckwaffen vom 25. Februar bis zum 03. März im dänischen Odense auf dem Programm.

WA vom 09.02.2013

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